Auf der letzten Nordetappe zieht HERA an Piran vorbei. Koper ist als Tankstopp vorgesehen, bevor die Yacht nach Monfalcone zurückkehrt.
Piran wird vom Wasser erlebt
HERA passiert Piran vom Wasser aus. Die dicht am Meer stehenden Häuser und der Kirchturm geben diesem Teil der Fahrt eine unverwechselbare Silhouette, während die Yacht ihre Nordetappe fortsetzt.
Der geplante Tankstopp gehört zur Etappe
Für Koper wird vorab geklärt, wer beim möglichen Tankmanöver welche Aufgabe übernimmt. Fender und Leinen liegen bereit, die Kommunikation ist geklärt und die Weiterfahrt nach Monfalcone bleibt im Blick. Versorgung ist damit Teil der Navigation und kein hastiger Zusatz am Ende des Tages.
Die Nordadria wird wieder vertrauter
Vorbei an Piran und mit Koper im Versorgungsplan kehrt die Route in das Revier rund um den Golf von Triest zurück. Nach Venedig, der Adriaquerung und den kroatischen Inseln rücken bekannte Küsten näher, während die letzte Etappe weiterhin volle Aufmerksamkeit verlangt.
Vom alten Hafenbecken zum Tartini-Platz
Pirans Tartini-Platz war ursprünglich das innere Hafenbecken der Stadt. Es wurde 1894 zugeschüttet und später zum zentralen Platz umgestaltet; seine elliptische Form erinnert bis heute an den früheren Mandracchio. Wer Piran vom Wasser aus sieht, blickt deshalb auf eine Stadt, deren heutiger öffentlicher Mittelpunkt selbst aus einem maritimen Raum entstanden ist.
Häufige Fragen
Wurde in Piran festgemacht?
Nein. HERA erlebte Piran vom Wasser aus und setzte die Nordetappe fort.
Welche Aufgabe hatte Koper?
Koper war als Tank- und Versorgungsstopp vor der Rückkehr nach Monfalcone vorgesehen.
Wie unterschieden sich Piran und Koper auf der Etappe?
Piran gehörte zum Küstenerlebnis, Koper zur praktischen Versorgung auf dem Weg nach Monfalcone.
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Piran mit der Kirche St. Georg und der Stadtmauer von der SY HERA aus gesehen