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Logbuch

Sommertörn 2026 mit der SY HERA

60 Geschichten von der SY HERA zwischen Monfalcone, Venedig und Kroatien.

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Der Sommertörn 2026 führt die SY HERA von Monfalcone an der italienischen Küste nach Caorle und Venedig, anschließend über die Adria zu den kroatischen Inseln und wieder zurück in den Golf von Triest. Diese Serienseite verbindet die Reiseerzählung mit den praktischen Fragen, die an Bord einer rund 15 Meter langen Bavaria 50 tatsächlich entstehen.

Die Reise in zwanzig Etappen

Die ersten Beiträge folgen dem Törn chronologisch: Sommerhitze in Monfalcone, der geplante Versorgungsweg nach Koper, lange Stunden unter Motor, Caorle und die Einfahrt in die Lagune. HERA lag in Venedig bei San Giorgio Maggiore gegenüber dem Markusplatz. Danach folgten die Adriaquerung, Pula, Unije, Mali Lošinj, Medulin, Rovinj und Umag. Auf der letzten Nordetappe wurde Piran vom Wasser erlebt; Koper war als Tankstopp vorgesehen, bevor HERA nach Monfalcone zurückkehrte.

Revierwissen aus der konkreten Route

Die Beiträge 21 bis 40 vertiefen einzelne Orte und Situationen, ohne eine zweite Reise zu erfinden. Es geht um Handelsschifffahrt vor Koper, Fischerfahnen an der italienischen Küste, die Ansteuerung Venedigs mit einer 50-Fuß-Yacht, Verkehrstrennungsgebiete, Abdrift, Gastlandflagge, Porer, das Bojenfeld von Unije sowie die Vorbereitung der Stadthäfen Rovinj und der letzten Nordetappe.

Bordpraxis, die unterwegs wichtig wurde

Die Beiträge 41 bis 60 greifen die technischen Aufgaben des Törns auf: Wasser in der Bilge, das falsch herum aufgewickelte und blockierte Rollgroß, den ausgefallenen Radar, Navigation mit unabhängigen Mitteln, HERAs erlebten Motordrehzahlbereich, Wasserreserven, die manuelle Badeplattform und Bojenmanöver mit einer 15-Meter-Yacht. Jeder Text bleibt bei seinem eigenen Schwerpunkt und verbindet das Erlebnis nur sparsam mit allgemeiner Seemannschaft.

Alle Beiträge der Serie

  1. 1. Der Abend vor dem Aufbruch: Sommerhitze in Monfalcone
  2. 2. Nahezu Vollmond: Gespräche bis zwei Uhr morgens
  3. 3. Koper zum Tanken: der erste Plan des Tages
  4. 4. Tanker auf Reede vor Koper
  5. 5. Endlich Segel setzen: neun Knoten Wind für HERA
  6. 6. Die Rückkehr nach Monfalcone vor der Nachtfahrt
  7. 7. Gefühlte 50 Grad auf dem Weg nach Westen
  8. 8. Rührei fertig, Crew noch nicht
  9. 9. Entlang der italienischen Küste nach Caorle
  10. 10. Caorle als Zwischenstopp auf dem Weg nach Venedig
  11. 11. Einlaufen in die Lagune von Venedig
  12. 12. San Giorgio gegenüber dem Markusplatz
  13. 13. Von Venedig quer über die Adria
  14. 14. Großschifffahrt und VTGs auf dem Weg nach Kroatien
  15. 15. Pula achteraus, Unije voraus
  16. 16. Von der Boje in Unije nach Mali Lošinj
  17. 17. Wenig Wind zwischen Mali Lošinj und Medulin
  18. 18. Die Ansteuerung des Stadthafens Rovinj
  19. 19. Umag, Piran und der letzte Tankstopp in Koper
  20. 20. Heimkehr nach Monfalcone
  21. 21. Koper vom Wasser aus: Handelshafen und Segelziel
  22. 22. Slowenien als Tor zur Adria
  23. 23. Fischerfahnen und Leinen entlang der italienischen Küste
  24. 24. Venedig mit einer 50-Fuß-Yacht ansteuern
  25. 25. San Giorgio Maggiore mit einer 50-Fuß-Yacht
  26. 26. Ohne Reservierung einen Liegeplatz in Venedig finden
  27. 27. Der Platz am Ende des Schwimmstegs
  28. 28. Eine Adriaquerung sorgfältig vorbereiten
  29. 29. Was ein Verkehrstrennungsgebiet für Segler bedeutet
  30. 30. Begegnungen mit Großschifffahrt
  31. 31. Abdrift bei einer längeren Querung beachten
  32. 32. Gastlandflagge beim Wechsel nach Kroatien
  33. 33. Leuchtturm Porer als Wegpunkt
  34. 34. Die ersten Inseln vor Unije
  35. 35. Einlaufen und Bojenfeld von Unije
  36. 36. Mali Lošinj als Ziel einer kurzen Badeetappe
  37. 37. Medulin nach einer windarmen Etappe
  38. 38. Rovinj: Anlegen im Stadthafen vorbereiten
  39. 39. Piran und Koper auf der letzten Nordetappe
  40. 40. Warum Tankstopps zur Routenplanung gehören
  41. 41. Wasser in der Bilge: die ersten richtigen Schritte
  42. 42. Warum die Bilge regelmäßig kontrolliert wird
  43. 43. Nach Wartungsarbeiten erneut Wasser an Bord
  44. 44. Eine trockene Bilge als technische Referenz
  45. 45. Wasser abpumpen und die Ursache weiter beobachten
  46. 46. Das Rollgroß ist falsch herum aufgewickelt
  47. 47. Wie ein Rollgroß im Mast arbeitet
  48. 48. Wenn das Großsegel klemmt: erst entlasten, dann handeln
  49. 49. Gewitter im Hafen: Wann Segelarbeit warten muss
  50. 50. Vor der Adriaquerung: Technik vollständig prüfen
  51. 51. Radar funktioniert plötzlich nicht mehr
  52. 52. Navigation ohne verfügbares Radar
  53. 53. Technische Redundanz auf einer Fahrtenyacht
  54. 54. Der sinnvolle Drehzahlbereich der SY HERA
  55. 55. Warum mehr Motordrehzahl nicht immer besser ist
  56. 56. Wasser bunkern vor einer längeren Etappe
  57. 57. Trinkwasser und Bordroutine vor dem Ablegen
  58. 58. Die manuelle Badeplattform der Bavaria 50
  59. 59. Eine 15-Meter-Yacht an der Boje übernehmen
  60. 60. Bojenmanöver sind nie nur Routine

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