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Von wwwctpmde

Warum wir uns bewusst für All-In entschieden haben

All-In ist für uns kein Marketingversprechen, sondern eine bewusste Entscheidung für Ruhe, Klarheit und echtes Lernen an Bord.

  • All-In ist keine Preisstrategie, sondern eine Haltung
  • Warum Bordkassen-Diskussionen Lernen verhindern
  • Was bei uns im All-In enthalten ist – und was bewusst nicht
  • Ruhe an Bord als Voraussetzung für Sicherheit
  • Wie All-In Verantwortung dort belässt, wo sie hingehört

Viele Segelangebote starten günstig – und enden an Bord in Diskussionen über Bordkasse, Diesel, Reinigung oder „wer zahlt was“.
Wir haben uns bewusst dagegen entschieden.

All-In ist für uns kein Marketingwort, sondern eine Haltung. Segeln verlangt Aufmerksamkeit, Präsenz und Verantwortung. Wer lernen will, eine Yacht sicher zu führen, sollte sich nicht gleichzeitig mit Abrechnungen, Nebenkosten oder Gruppendynamik rund ums Geld beschäftigen müssen.

Deshalb ist der organisatorische Rahmen unserer Skippertrainings und Segelcoachings klar definiert. Die wesentlichen Betriebskosten sind enthalten: einfache Bordverpflegung, Diesel im normalen Törnrahmen, Endreinigung sowie Gas und Wasser. Persönliche Entscheidungen wie Restaurantbesuche, Alkohol, individuelle Extras oder die An- und Abreise bleiben bewusst außen vor.

Dieser Ansatz schafft Klarheit vor dem Törn und Ruhe an Bord. Niemand rechnet, niemand vergleicht, niemand diskutiert. Alle wissen, woran sie sind – und können sich auf das konzentrieren, worum es wirklich geht: sicheres, souveränes Segeln.

All-In bedeutet bei uns nicht „alles inklusive um jeden Preis“. Es bedeutet ein fair definierter Rahmen, der das Wesentliche abdeckt und Verantwortung dort belässt, wo sie hingehört.

So entsteht der Raum, den gutes Lernen auf See braucht: Ruhe, Konzentration und Verlässlichkeit.